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Tobias Bonnke
Jenaer Str. 6
38444 Wolfsburg

info@barhufpflege-niedersachsen.de

Kommentare

  • Hallo Tobias :) Tolle Neue Seite!!! Wir sind sehr dankbar!!!
    Liebe Grüße :)
    Bettina

  • Hallo Herr Bonnke,
    seit Tagen versuche ich verzweifelt sie zu erreichen.Nun versuche ich es auf diesem Weg in der Hoffnung von ihnen zu hören,mit ganz lieben Grüßen
    A.Kleiner

  • Hannah Laumer schrieb:

    Hallo Herr Bonnke,
    bei meinem täglichen, verzweifelten Google-Marathon bin ich auf Ihre Seite gestoßen...
    Bei meinem Pferd wurde vor ca 4 Wochen eine Hufrollenentzündung diagnostiziert worden. Ich bin aus allen Wolken gefallen, da mein Pferd (16Jahre, Dressur bis Kl.M geritten) davor vorne nie lahm war, oder klamm gegangen ist... Er hat wohl auch schon ziemliche Veränderungen am Strahlbein. (wohl Kl. 3-4)..
    Ging davor nie lahm vorne, war aber wohl schon immer recht eng und steil beschlagen. Habe dann versucht ihn von einem anderen Schmied weiter und tiefer stellen zu lassen-- Leider hat dieser das so radikal gemacht, dass mein armes Pferd über eine Woche nicht laufen konnte und seit diesem Zeitpunkt stellte er IMMER das linke (wie nun raus kam kranke ) Bein vor, lahmte aber (noch )nicht. Ich denke das war der Anfang des ganzen Übels....
    Danach wechselte ich schnell noch einmal den Schmiedund fand einen wie ich denke recht guten Schmied der versucht den strahl zum mittragen zu bringen und eben das "enge" versucht raus zu bekommen.. aber eben nicht so radikal wie der erste. auch mit dem jetzigen Beschlag hat er sich sehr viel Mühe geben und sich viele Gedanken gemacht.. er kommt auch extra zu den Tierarztterminen und telefoniert heute mit der Ärztin nachdem ich ihn heute verzweifelt angerufen habe, weil ich vermute dass unter Umständen vielleicht der Beschlag in den Trachten drückt.. (klammere mich an jeden Strohhalm und habe jeden Tag 5 neue Ideen woran das alles liegt und woher das kommt..)
    Dann fing mein Pferd bisschen das ticken an, nicht schlimm, aber konstant (und leider anhaltetnd wie sich jetzt heruasstellte). Habe natürlich gleich meine TÄ gerufen. Wir vermuteten ne Prellung, lederhautentzündung oder schlimmstenfalls ne Entzündung( Hufgelenkentzündung- Hufrolle wurde als einziges als nicht soo wahrscheinlich eingestuft, weil er ja in den wendungen nicht lahm war..). Pferd lahmte geradeaus auf HARTEN BODEN, auf weichen Boden sah man nichts. Auch kein Wendungsschmerz.
    Pferd war aber zuerst sehr empfindlich auf der Sohle/Strahl. Zuerst aber eher unspezifisch. Nach 2 Wochen noch genauso lahm aber nur noch empfindlich in den Eckstreben.. (eisen wurden gleich am anfang runter gemacht..). Nachdem das Pferd nach 2 wochen immer noch genauso lahmte wurde geröngt und dann kam DIESE Diagnose...
    Nachdem zuerst meine Welt zusammen gebrochen ist (ich muss mein Pferd einschläfern- oder auf die rentnerwiese stellen oder kann nur noch schritt geradeaus ins gelände reiten..), habe ich ich angefangen mich über die Krankheit zu informieren.
    Habe nur zuerst Kortison und Hyaluronsäure direkt ins Gelenk spritzen lassen Und einen orthopädischen Beschag machen lassen (bitte weiterlesen ... nicht gleich schimpfen;) ..) : der sieht folgendermaßen aus: Kunststoffeisen, die verkehrt herum drauf gemacht worden sind, damit er besser über die Zehe abrollen kann.
    Die Pferde die ich persönlich mit dieser erkrankung kenne, wurden eben auch so behandelt: Hyaluron, "Rollebeschlag", evtl. Tildreninfusion.. dann lange schritt und dannach vorsichtig aufbauen.. ALLE diese Pferde laufen jetzt wieder, sind voll belastbar und haben seit der BEhandlung keinerlei Probleme mehr!!! Deswegen war ich ja auch zunächst sehr optimistisch!! ( Ein Pferd ist barfuss, die anderen haben den typisch Rolle beschlag- Silikonpolster und stegeisen( da denke ich dass diese Eisen vielleicht zu schwer sind?? War mit meinen Kunststfoffeisen ja eigentlich recht glücklich... Dämmen gut und sind nicht so schwer und noch dazu flexibler.. )
    mit dem neuen Beschlag lief er gleich besser. aber auf harten boden nachwievor lahm . jedoch nach der ersten spritze 2 wochen danach laut TÄ deutlich weniger, so dass sie mir riet nun wieder ganz vorsichtig aufzu bauen. Habe noch 10mal nachgefragt, weil das Pferd ja auf harten BOden immer noch lahm war und der Huf immernoch deutlich wärmer ist. Auch sthet mein Pferd nun vermehrt auf der Zehe und entlastet die Trachten..:(
    Aber sie meinte es sei entwas chronisches und deswegen soll ich ihn wieder ganz vorsichtig traben (50min schritt und je eine Runde Trab auf jeder hand und das dann vorschtig steigern).
    Wohl war mir nicht dabei, weil ich entgegen ihrer Meinung etwas akutes vermute(also neben den chronischen Veränderungen) weil ja der Fuss warm ist.
    Bin dann nach ihrer Anweisung geritten- zuerst hatte ich ein komisches Gefühl, aber nach ein paar tagen hatte ich das gefühl, dass es nun endlich besser wurde.. er lief (auf weichem Boden) ganz normal..bin ca 4-5 Runden pro hand getrabt.
    Dann kam die TÄ zum 2. Spritzen( diesmal nur Hyaluronsäure intravenös). Danach bin ich geritten- und Pferd ging deutlich schlechter- also tickte nun auch auf weichen Boden..:(
    Nun bin ich natürlich am Boden zerstört... wie kann das denn sein?? Ich füttere auch tausend teure mittelchen zu (gluccosamin, teufelskralle, ingwer, knoblauch, Grünlippmuschelextrakt, Gelantine. Calzium....traumel, arnica...). Will einfach alles tun, damit mein Pferd gesund wird.... und ich ihn auch weiterhin reiten und arbeiten kann.. das wünsche ich mir sooo sehr.
    jetzt dachte ich dass vielleicht der Beschlag sich "gesetzt" hat und nun wieder auf die Trachten drückt... hab versucht dies zu googlen und bin auf Ihren Hufrollenartikel gestoßen.
    Habe natürlich von anfang an gelesen, dass manche sagen, dass man die Eisen runter machen muss, weil der orthopädische BEschlag nur die Symptome behandelt..
    TÄ meinte wenn ich nur noch bissl ausreiten willkann ich die eisen runter machen (Pferd muss alle 5-6 wochen zum schmied weil er sich die eisen sotoll abläuft und ein starkes Knieproblem hat; deswegen traue ich mich auch nicht ihn die eisen abzu nehmen...) , aber wenn ich weiter reiten will soll ichs mit nem speziealbeschlag machen( hinten höher; gut gepolstert).
    Mache mir 1000000 Gedanken und kann nicht mehr schlafen... aber irgendwie wird nicht besser. Woran kann der Rückschlag liegen- zu früh wieder getrabt? Oder drücken die Eckstreben nun wieder? Oder bin ich total auf dem Holzweg???
    Wenn ich ganz ehrlich bin , traue ich mich nicht die eisen abzumachen... aber wenn ich dann solche berichte lese denke ich dass dies vielleicht der beste Lösungsweg zur "Genesung" wäre.. Ich weiß es nicht.. oder bin ich zu ungeduldig?? Bin ohne diagnose gut 4 wochen schritt gegritten und nach der Diagnose und behandlung 2 wochen danach sollte ich wieder vorsichtig anfangen.. aber vielleicht war das einfach zu wenig Zeit? oder der BEschlag drückt? Oder der BEschlag ist ganz falsch??
    Oder was kann es nur sein?????
    Können Sie mir vielleicht helfen/raten...???
    Es tut mir auch leid dass ich Sie nun so zu texte.. ich nerve garade meine komplette Umgebung ( TÄ und Schmied sind glaub ich schon leicht genervt von mir.. mein Freund schon lange....:( Ich muss aber dazusagen, dass mein Pferd seit ca 2 Jahren fast permanent krank ist.. Kniebandprobleme, Muskelfaserriss und jetzt das. Zahle seit 2 Jahren fast durchgängig Tierarztrechnungen auf Raten ab...Vielleicht können Sie sich vorstellen wie verzweifelt ich bin.. Suche einfach nach einer Lösung und nach Erklärungen....Gerade bin ich eben auf dem Trip dass die eisen an den Eckstreben/trachten Drücken und da "Schweben" sollten.. dies würde vielleicht mit (Alu)Eisen besser funktionieren als mit dem Kunststoffbeschlag oder.. ??! Für mein VErständnis: Wenn er besser über die Zehe abrollt, heißt das dann, dass er eine Zehenlandung macht, welche wohl nicht so günstig wäre? Oder ist das nicht zwangsläufig so? Kann aber auf jeden Fall sagen, dass er nun vermehrt (bis ständig) auf der Zehe vorne steht und der hintere Teil so ca 0,5- 1,00cm in der Luft ist.. Deswegen dachte ich ja auch dass er da zu viel druck abbekommt und ihm der Teil weh tut.. und dass da der Druck weggenommen werden muss. Und dann die entzüdung (also das warme, welches ich als entzündung interpretiere) weggeht und mein pferd wieder schmerzfrei laufen kann (veränderungen hin oder her... die sind ja da wohl schon länger und er konnte damit gut laufen..)
    ODER HABE ICH DA NEN DENKFEHLER??? Oder einfach was falsch verstanden oder einfach ein Wissensdefizit?? Leider bin ich ja weder Tierärztin, noch Schmiedin oder Hufbearbeiterin... muss mich ja auf das verlassen was mir die "Experten" raten.. ist nur doof wenn die immer was unterschiedliches sagen...:(
    Hab einfach das Gefühl dass alles was ich mache irgendwie falsch ist..:(
    Ich bedanke mich jetzt schon mal. Allein fürs durchlesen...:) Und hoffe auf Rat/ Denkanstöße/Erklärung/ Kritik/ Lösungen/Erklärungen/positive Fallbeispiele...
    Herzliche Grüße,
    Hannah Laumer mit Lord Locxley

  • Hallo,
    Jörg Weber empfahl Sie mir, nachdem mich meine Huforthopädin (bei Biernat gelernt, aber aus der Ideologie bald ausgestiegen) wg. Umzugs verlässt. Ich habe 3 Ponys am Haus in 29308 Meißendorf, Google wird das finden. Fahren Sie so weit?
    Bislang wurden die Hufe alle 5-6 Wochen gemacht, im Mai/Juni auch mal öfter. Ich reite sehr wenig, es gibt also wenig Abrieb. Alle 3 Ponys sind brav.
    Liebe Grüße
    Ulrike Gieseke

  • Anne Uden schrieb:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    meine 17 Jahre alte Stute hat Hufkrebs. Wegen einer Spaterkrankung ist sie beschlagen und ich vermute darin die Ursache für den Hufkrebs, die Hufe kommen mir sehr lang vor.
    Kann man ein Pferd mit Spat auf barhuf umstellen?
    Mit freundlichen Grüßen

    Anne Uden

  • Ariane Reaves schrieb:

    Hallo Tobias!

    Nachdem ich die Seiten barefoothorse.com und ironfreehoof.com übersetzt habe (autorisiert von den jeweiligen Eignern) hatte ich seinerzeit auch bei Pete Ramey um Erlaubnis angefragt, seine Artikel übersetzen zu dürfen. Leider bekam ich nie eine Rückmeldung, so daß ich die wichtigen Artikel zwar gemacht habe, sie aber nur auf Anfrage bestimmten Leuten zur Verfügung gestellt habe, inoffiziell, nicht über meine Seite. Ich finde es gut, daß Du die Artikel öffentlich zugänglich machst, die Infos sind wirklich wichtig. Da ich nach wie vor zu hasenfüßig dafür bin verweise ich Leute mit entsprechenden Anfragen gerne an Deine Seite.

    Viele Grüße, Ariane

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